Die Einführung der zentralen Wasserversorgung in den Städten und Gemeinden Mittel- und Oberhessens am Ende des 19. Anfang des 20. Jahrhunderts
von Arnulf Kuster aus der Zeitschrift   Denkmal und Kulturgeschichte 3-2014

Die zentrale Wasserversorgung war das Produkt wisseschaftlich-technischer Innovationen, die zugleich gesellschaftliche Prozesse in Gang setzten und eine qualitative Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bevölkerung zur Folge hatte.
Nachdem diese neue Kulturtechnik eingeführt und genutzt wurde, hat sie ihrerseits wissenschaftlich-technische Entwicklungen und Innovationen angeregt und die Produktion von Gütern und Dienstleistungen befördert. Die Dynamik dieser Wechselwirkung soll am Beispiel der mittelhessischen Region aufgezeigt werden.

   
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