Rommerzer Holzhauer

Franz Gärtner, Josef Gärtner, Friedrich Schad, Damian Schad,  Emil Weger, Wilhelm Mahr, Karl Kreß, Norbert Kreß, Hermann Schad, Gustav Gärtner, Karl Hohmann, Josef Gisselmann, Karl Hack, Emil Hack, Franz Buchmann, Siegfried Klug, Franz Will, Edmar Kopp, Berthold Hofmann,Otto Diegmüller (aus Neuhof). 

Zu den normalen Waldarbeiten wie Holzeinschlagen, Kulturpflege und Lichten gehört auch Wegebau, errichten von Silos, Futterständen, Hochsitze, und das beschriften von Districktsteinen. Es wurde im Sommer Heu auf den Waldwiesen gemähte, dass im Winter an das Wild, dass oft schon darauf wartete, verfüttert. 

Die Jagdhütte (Rommerzer Hüse) im Revier des Forsthauses Rommerz wurde von Hermann Schad, Siegfried Klug und Josef Gärtner erbaut. Von Hermann Schad wurden die Steine behauen und Josef Gärtner richtete das Waldhaus. Das Waldhaus wurde für Feierlichkeiten (siehe Heimatkalender 2010 Oktober) und für Übernachtungen der Jungförster genutzt. Sie verfügt über 2 Schlafmöglichkeiten, eine Kochstelle und einen Kühlraum (Erdkeller). 

Unter dem Förster Glotz wurden in Käfer Löchern (Löcher die im Wald entstanden, wenn  von Käfer befallene Bäume gefällt wurden) drei bis vier Bäume geschlagen und beobachtet. Nach ca. 14- Tagen hatte sich der Käfer eingenistet, anschließend wurden die Bäume geschält und mittels eines Perlonstrumpfes (Damenstrumpf) mit Kartoffelkäfergift eingestäubt. Damit wurde der Käfer mit einfachsten Mitteln erfolgreich bekämpft. 

Zum Neuhofer Forst gehörten damals die Forstämter Rommerz, Hauswurz, Giesel, Istergiesel, Magdlos und Hosenfeld

 
 

                                         Gustav Gärtner, Siegfried Klug, Karl Kreß  

   
 Wilhelm Heumüller  Franz Buchmann
   
Edmar Kopp, Siegfried Klug   Franz Will, Jürgen HeumüllerOtto Diegmüller, Siegfried Klug
Heimat und Geschichtsfreunde Rommerz e. V. Ewald Henkel Januar  2011
   
© Heimat und Geschichtsfreunde Rommerz