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Die Wüstung Rod wurde am 11. Mai 1386 erwähnt:
Ludwig (Luotze) Windolt und seine Ehefrau Elisabeth (Else) bekunden, dass sie mit Zustimmung des Friedrich [von Romrod], Abt von Fulda, ihre zwei Güter in Rommerz, bewohnt von (Glicgks) und Schultheiß, für 50 Gulden und ihre zwei Güter in Rommerz, bewohnt von Wetzel (Wiczel) Smit und (Czisichen) Butener, und drei Güter in Rode, bewohnt von Wigelchin, Hartmann Schemel und Heinrich (Henetze [?]) Schoppe, für ebenfalls 50 Gulden wiederkäuflich an die Brüder Eckhard, Otto und Heinrich von Lüder verkauft haben. Falls die Verkäufer die Güter binnen sechs Jahren nicht zurückkaufen, steht der Wiederkauf Abt oder Konvent gemäß den Kaufurkunden zu.

Quelle: www.hadis.de


Die Wüstung Rod liegt auf dem Gelände des heutigen Kaliwerkes, in der Flur "An den  Rothwiesen".

Von dieser Wüstung ist heute nur der Flurnamen erhalten geblieben.
Die Ersterwähnung von "Zum Rod" war 1239.

Zum Rod

   
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